Monats-Archive: Dezember 2009

Als Unternehmer wage ich mich mit Twitter auf sehr dünnes Eis

Ich liebe Twitter als Kommunikationstool, als Riesenchat mit Menschen, die die gleichen Interessen haben und ich liebe Twitter als Marketingnstrument. Ich habe in den letzten Monaten viel Zeit und auch Geld für Informationen und für nützliche Tools investiert und die Resultate begeistern mich.

Sowohl menschlich, als auch kaufmännisch. Als Unternehmer wage ich mich mit Twitter allerdings auf sehr dünnes Eis. Hast Du schon mal versucht ein Supportticket an Twitter zu schicken? Nein? Das macht gar nichts, denn Du bekommst ohnehin keine Antwort. Der zweite Punkt ist das Sperren von Accounts, wo Twitter sehr eifrig ist.

Amerikanische Blogs sind voll damit und auch die ersten deutschen Accounts wurden einfach gesperrt. Gründe werden dafür von Twitter nicht genannt. Bei den Accountsperrungen handelte es sich um aktive und gut gepflegte Twitteraccounts, die alle Regeln eingehalten haben die Twitter vorgibt. Trotzdem wurden sie einfach gesperrt.

Ist da vielleicht auch die hohle Nuss ohne Gewissen #zensursula im Spiel? Ich weiß es nicht, allerdings ist die Vorgehensweise, wie Twitter mit Usern umgeht die sogar bereit wären für diesen Dienst zu bezahlen, einfach unprofessionell. Ich kann doch nicht als Unternehmer jeden Tag darauf hoffen, dass mein Account noch existiert.

Der Trend, den Twitter ins Leben gerufen hat, ist garantiert nicht mehr aufzuhalten, und es würde mich freuen, wenn Twitter professioneller auftreten würde, denn dann wären sicherlich viele Unternehmer auch bereit Geld in diesen Dienst zu investieren.

Ich werde weiter twittern bis der Arzt kommt, weil der Dienst an sich einfach eine ganz geile Sache ist und für den Fall, dass Du meinen Twitteraccount @mrgoodlife aus welchen Gründen auch immer, irgendwann mal nicht mehr finden solltest, kannst Du meine 140 Zeichen auf Friendfeed verfolgen.