Survival Scout News 5: Der €URO ist tot. Rette sein Geld – oder entschulde sich, wer kann!
TAG 1 NACH DER WÄHRUNGSREFORM
Bei bisher jeder Währungsreform stand am nächsten Tag neues Geld zur Verfügung.
MERKEL versprach am Wochenende, den Wert des Euro zu verteidigen. “Das bedeutet, dass wir für unsere Bürger das Geld sichern.” Diese Polemik wird sich bald als dreister Betrug erweisen, weil Frau Merkel weiß, dass bereits neues Geld gedruckt wurde bzw. zur Zeit gedruckt wird.
Die Zeche zahlt, wer Geld hat: Totalverlust.
Die Zeche zahlt auch, wer Schulden hat. Er nimmt die Schulden mit! Deshalb der wichtigste Tipp für Schuldner:
ENTSCHULDEN SIE SICH !!!
1-2-3-schuldenfrei in 3 Monaten. Mit EU-Rechts-Garantie!
http://survivalscout.tv/schuldenfrei-in-3-monaten
Thomas Mayer, Chefvolkswirt der Deutschen Bank:
“Ich denke, wir werden bald 1,20 Euro gegenüber dem Dollar sehen, und ein weiterer Rückgang in Richtung Parität zum Dollar ist durchaus möglich.”
GELD AUF SPARKONNTEN = TOTALVERLUST !!!
DESHALB:
KEIN GELD AUF SPARKONTEN !!!
Auf die Frage, ob sich Sparer Sorgen machen müssten, versicherte Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle: „Niemand sollte Angst um sein Geld haben.“
Das sollte allen zu Denken geben! Vertrauen Sie Banken? Vertrauen Sie Politikern?
Papier brennt – im Gegensatz zu Gold und Silber! Tauschen Sie Ihr Geld gegen krisenfeste Werte.
ABLENKUNGSMANÖVER
Brüderle: “Inflation ist die größte soziale Ungerechtigkeit, denn unter ihr leiden Rentner und die Menschen, die wenig verdienen, am meisten.”
Helmut Schmidt hingegen sagte: “”Lieber fünf Prozent Inflation als fünf Prozent Arbeitslosigkeit.”
Wer hat Recht? Schmidt hat etwas mehr Recht. Die Aussage von Brüderle ist ein Ablenkungsmanöver vom bereits toten €uro.
Wolfgang Gerke, Präsident des wirtschaftswissenschaftlichen Instituts “Bayerisches Finanz Zentrum”, rechnet mit einer Inflationsrate bei “drei bis vier” Prozent. “Ursache sind die hohen Haushaltsdefizite der Staaten.”
Falls Sie es noch nicht bemerkt haben: Die deutsche Bundesregierung, die Länderregierungen und die Kommunen geben nach wie vor mehr Geld aus als sie einnehmen! Sie sind die Bankrotteure von Gestern, Heute und Morgen!
Der €uro ist tot. Wer zieht diese Verbrecher aus dem Verkehr?
Seite anmelden bei Google Wie Ihre Seite am schnellsten indexiert wird
Eine Seite anmelden bei Google direkt ist der umstaendlichste und weiteste Weg, um von Google angezeigt zu werden, ein besseres Ranking oder Google Seite 1 zu erreichen.
Der beste Weg ist, dass Ihre Website diesen Job übernimmt. Achten sie bei der Wahl Ihrer Software darauf, dass die Software über googlefreundliche Funktionen und/oder Plugins verfuegt. Bei Wordpress uebernehmen diese Arbeiten die Plugins "All in one Seo", "Sitemapgenerator", "Pingoptimizer" und die Datei "robots.txt"
Diese Plugins sind kostenlos und bei Wordpress downloadbar Damit ist koennen Sie sicher sein, dass Google, in seiner Sprache darueber informiert wird, dass es Ihre neue Webseite gibt. All in one Seo sorgt dafuer, dass jeder Post mit dem Titel, der Beschreibung und den Keywords exakt so von Google gelistet wird, wie sie das möchten. Sie bestimmen, wie das Suchergebnis aussehen soll.
Die Robots.txt sagt den Suchmaschinen welche Seiten zu indexieren sind und welche nicht. Ausserdem sagt die Robots.txt den Suchmaschinen wie oft die Suchmaschine vorbeikommen soll. Der Sitemapgenerator generiert automatisch von jedem neuen Post einen Link in der Datei sitemap.xml.Hier kann Google sehr hurtig und vor allem sehr zielgenau alle neuen Aktivitaeten auslesen und indexieren.
Der Pingoptimizer, in einer Basisversion, auch gratis bei Wordpress downloadbar, informiert die sogenannten Pingdienste, deren Leistung es ist die Suchmaschinen zu benachrichtigen (zu pingen), dass es etwas Neues gibt. Sie sehen also, dass eine Seite anmelden bei Google gar nicht notwendig ist, wenn Ihre Webseite ueber die notwendigen Techniken verfuegt.
Nachdem Ihre Website jetzt aufgenommen und auf Ihre Nische optimiert ist, fuettern Sie die Suchmaschine mit dem, was sie am liebsten frisst. Content, Inhalt, Inhalt. Google ist ein gefraessiges Monster und staendig auf der Suche nach neuem Inhalt. Geben sie Google was es will und liefern Sie neuen Inhalt, dann finden Sie sich auch auf Google Seite 1 ohne Seite anmelden bei Google.
Google wird auch seine erste Seite veraendern. Unternehmer, die bisher noch nicht in sozialen Netzwerken die Kommunikation mit Ihren Kunden pflegen, werden sich von der ersten seite verabschieden müssen. Realtime Suche bei Google zeigt, Friendfeed, Amplify, Facebook, Twitter, Xing und Co.. nicht nur ein Modetrend sind, sondern eine neue Art der Kommunikation ins Leben gerufen haben Google hat diesen Trend erkannt und ueberlässt den Web 2.0 Portalen die besten Plaetze in den Suchergebnissen. Erobern Sie Google Seite 1 und nutzen Sie dafür Web 2.0 Portale, dann brauchen Sie nicht ihre Seite anmelden bei Google
Schauen Sie sich Real Time Search bei Google an, damit Sie sehen welches Potential im Social Marketing inne wohnt und wie Sie die Werbewunderwaffe Google fuer Ihre Firma einsetzen!
Die Krise spitzt sich zu. Der Euro wackelt. Die EU bröckelt. Jetzt nur keinen Fehler machen…
es ist noch gar nicht so lange her, da hat Frau Merkel hoch und heilig versichert, Deutschland werde nicht
für die Rettung Griechenlands zahlen. Warum sie da die Klappe so weit aufgerissen hat, ist mir ein Rätsel. Ihre Chance,
sich lächerlich zu machen, lag bei ca. 100 Prozent. Geglaubt hat ihr das sowieso keiner. Inzwischen wissen wir:
Deutschland ist erst mal mit 22,4 Milliarden dabei. Wenn ärmere Länder wie Portugal ihren Anteil nicht zahlen können,
wird es noch mehr.
Das ist eine ganze Menge Geld. Mehr als sich ein normaler Steuerzahler vorstellen kann. Kaum einer versteht
allerdings, warum er überhaupt mit seinen Steuern Griechenland retten soll. So langsam rückt Frau Merkel deshalb
mit der Wahrheit raus:
Nicht Griechenland wird mit Steuergeld aus ganz Europa gerettet. Nein, in Wirklichkeit steht der Euro auf der Kippe!
Vielleicht sogar unser Europa, mit all den schönen Posten in Brüssel für gescheiterte Politiker…!
Da kommt allerhand auf uns zu!
Jetzt heisst es richtig planen, richtig handeln, sein Erspartes retten, richtig investieren! Aber wie?
Möglichkeiten haben Sie viele. Eine ganze Reihe Länder sind verschont geblieben von dieser selber gemachen
Krise. Wie Sie jetzt am vernünftigsten vorgehen, lesen Sie in »Leben im Ausland«: www.coin-sl.com/ausland
»Die Griechen« sind übrigens gar nicht pleite. Den meisten von denen geht ziemlich gut! Unter anderem deshalb,
weil die sich, im Gegensatz zu den Deutschen, ihr Geld nicht so leicht von ihren Politikern wegnehmen lassen.
Die wehren sich ziemlich wirkungsvoll. Die meisten Geschäfte wickeln sie ohne den Staat ab. Ohne Rechnung.
Das mag schlecht sein für den Staat, aber für die Menschen ist es besser so.
Die Griechen waren schlau genug, rechtzeitig ihr Geld von der Bank zu holen, gegen wirkliche Werte einzutauschen
oder ins Ausland zu bringen. Ich denke, um die Griechen müssen wir uns keine Sorgen machen.
Gerade uns Deutschen würde etwas griechische Mentalität ganz gut tun. Wem nützt das eigentlich, dass deutsche
Gutverdiener 70 Prozent ihres Einkommens an Frau Merkel abliefern? Deutsche murren und zahlen. Griechen
zahlen nicht freiwillig. Und statt zu murren, machen sie richtig Krawall!
Bevor sie sich an die neuen Auflagen halten, Bargeld praktisch abschaffen, die totale Kontrolle akzeptieren, stellen
die Griechen eher die Arbeit ein, gehen in ihre Dörfer zurück und leben dort von ihrem Gemüse und ihren Hühnern und
Lämmern, sagte mir ein Landeskenner.
Was passiert eigentlich, wenn ein Staat pleite geht?
Weniger Beamte? Weniger Geld mehr für Politiker-Pensionen? Wenn das die Folgen wären, dann würde auch
Deutschland etwas Staatspleite ganz gut tun. Aber Einsparungen bei der politischen Elite gehören ausdrücklich nicht
zum Forderungskatalog, den die EU für ihre Hilfe zur Bedingung macht.
In Griechenland ist es wie überall: Die Menschen im Land haben ganz andere Interessen als ihre Regierung.
Niemand hat die Bürger gefragt, ob sie in die EU wollen. Griechenland war schon ein Pleitekandidat, als das Land
von Brüssel genötigt wurde, der Währungsunion beizutreten. Jeder in Brüssel kannte die Realität. Alle sahen sie
auf die andere Seite. Jetzt tun sie überrascht, entsetzt, schieben die Schuld auf die betrügerische Buchführung
der Griechen. Was für ein ein Hohn!
Die Krawalle in Griechenland gelten nicht nur den höheren Steuern. Vor allem protestieren die Griechen gegen
die Einmischung von aussen!
Die Alternative für Griechenland heisst, raus aus dem Euroraum. Notfalls auch raus aus der EU. Zurück zur
Drachme, und diese abwerten. Kredite neu verhandeln. Mit den Gläubigern Vergleiche aushandeln. Nicht ans
Telefon gehen, wenn die Deutsche Bank anruft und ihr Geld will…
So könnte eine Lösung für Griechenland aussehen. Aber diese Lösung darf es nicht geben! Sie wäre eine Bankrotterklärung für den Euro. Und für die EU. Und vor allem: Unter Griechenlands Gläubigern sind viele der
grossen deutschen Banken!
Während deutsche Medien, »Bild« niederträchtig vorneweg, Stimmung gegen die Griechen machen, muss der
deutsche Steuerzahler auf dem Umweg über die Griechen-Milliarden also schon wieder deutsche Banken retten…!
Das Problem ist nur … das alles ist leider nur die halbe Wahrheit! Denn…
–– Erstens, Griechenland ist gar nicht zu retten
–– Zweitens, die nächsten Pleite-Kandidaten stehen schon Schlange
Zur Punkt 1 hat Bundesbänker Thilo Sarrazin, einer der wenigen Sozialdemokraten, die ab und zu die Wahrheit
sagen, folgende Rechnung aufgestellt:
Selbst wenn die griechische Wirtschaft jährlich um 2 Prozent wachsen und die Regierung ihre Ausgaben um
10 Prozent kürzen würde sowie Kredite zu 5 Prozent Zinsen aufnehmen könnte, würden Athens Schulden
in 7 Jahren von derzeit 113,4 Prozent des Bruttoinlandsprodukts auf 148,2 Prozent steigen!
Zu Punkt 2 sagt Finanzexperte Hans-Peter Holbach: »Verglichen mit den Auslandsforderungen an Griechenland
von rund 45 Milliarden Euro stehen Länder wie Portugal (47 Mrd.), Grossbritannien (501 Mrd.), Italien (190 Mrd.),
Spanien (238 Mrd.) und Irland (180 Mrd.) viel tiefer in der Kreide bei deutschen Banken … und wir machen weiter
die Geldpolitik zwischen Marx und Murks…« (Mehr zu Holbachs »Geldbrief« unter www.coin-sl.com/geldbrief )
Sie wissen, realistische Warner werden oft als Verschwörungs-Theoretiker abgetan. Tatsächlich ist es oft schwer,
die Grenze richtig zu ziehen. Wie auch immer, ich denke, zum kommenden Pleite-Kandidaten Spanien sollten Sie
folgendes wissen:
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IST SPANIEN DER NÄCHSTE FELDVERSUCH
DER BILDERBERG-GRUPPE?
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Wenn die politische Elite der G8-Staaten tagt, oder wenn Wirtschaftsexperten zum Gourmet-Wochenende nach
Davos kommem, dann ist das immer ein riesiger Medienzirkus. Aber wie Sie wissen, tagen auch beim Zirkus
die Direktoren nicht in der Manege.
Die grossen Shows von Obama, Merkel, Sarkozy und Co. sind fürs Publikum gemacht. Da sehen und lesen Sie
jede Einzelheit. Leider erfahren Sie aus Ihren Medien kein Wort über die Treffen, wo wirklich die Entscheidungen
getroffen werden.
»Bild« mag alles wissen, schon möglich. Leider nützt uns das nichts. Seinen Lesern verrät Deutschlands grösstes
Boulevardblatt nämlich nur das weniger Wichtige. Kein Wort lesen Sie in »Bild« zum Beispiel über die Treffen
der Bilderberg-Gruppe – obwohl oft einer der Chefs von »Bild« auf der Teilnehmerliste steht. Aber eben nicht,
um zu berichten, soviel ist klar. Vermuten darf man, dass er sich dort seine Anweisungen abholt, was seine
Redakteure zu schreiben haben. Für die »Zeit« gilt übrigens das gleiche.
Wenn jedes Jahr beim Bilderberg-Treffen Politiker und wichtige Medienleute mit ihren Hintermännern in irgend
einem Nobelhotel tagen, militärisch vom gemeinen Volk abgeschirmt, dann lesen Sie darüber kein Wort in
Deutschlands selbsternannten »Qualitätsmedien«. Da sitzt der Adel mit dem Geldadel zusammen. Banken
und Grossindustrie, die Menschen hinter den Politiker-Marionetten.
Mit dabei auch schon mal Frau Merkel, bevor sie Kanzlerin werden durfte. Immer dabei natürlich Josef (»Joe«)
Ackermann, dem Frau Merkel schnell mal eine noble Geburtstagsfeier spendiert, auf Kosten des Steuerzahlers.
Dreimal dürfen Sie raten, wer von den beiden die Richtung vorgibt – und wer die Anweisungen auszuführen hat.
Soweit also die Tatsachen. Einige Beobachter gehen aber noch einen Schritt weiter…
Sie sagen, der Tagungsort des Bilderberg-Treffens stehe immer in direktem Zusammenhang mit der nächsten
Zukunft des Gastlandes. Trifft man sich in Griechenland, wie letzten Sommer, denn um mit dem Land irgend
einen Versuch durchzuführen. Oder um ein Exempel zu statuieren.
Was daran wahr ist, kann ich nicht beurteilen. Vielleicht wissen wir bald mehr. Dieses Jahr soll das Treffen
der Bilderberger nämlich in Spanien stattfinden, hat mir ein immer sehr zuverlässiger Informant geschrieben.
Und zwar vom 3. bis zum 6. Juni in Sitges. Ob das stimmt oder ein Ablenkungsmanöver ist, kann ich nicht
sicher sagen.
Spanien gehört im Fall Griechenland noch zu denen, die zahlen. Aber es ist Hilfe auf Pump. Die 4 bis 6 Milliarden,
die Madrid beisteuert, muss sich Zapatero selbst borgen. Längst hat Mr. Bean, wie der sozialistische Präsident
wegen der Ähnlichkeit gern genannt wird, das Erbe seines Vergängers Aznar verprasst, grösstenteil zwecks
Stimmenkauf an befreudete Wählerschichten.
Wenn Spanien wirklich als nächstes Land kippt, wäre das ein mindestens sechsmal so dicker Brocken wie
Griechenland … und vermutlich das Ende des Euro! Was können wir also tun?
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Vielen Dank an Norbert Bartl für das zur Verfügung stellen der Informationen
www.coin-sl.com/ausland
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