6 Tipps, wie Sie das Risiko eines Hackerangriffs minimieren

Hacking

Google: Die Zahl von Hackerangriffen auf Webseiten ist um 32% gestiegen und der Trend scheint sich fortzusetzen. Im Google Webmaster Central Blog ist zu lesen, dass die Zahl der gehackten Webseiten im letzten Jahr, im Vergleich zu 2015, um sagenhafte 32% gestiegen ist.

Als Hauptgrund wird veraltete Software auf den Webseiten angegeben, was Hacker schamlos ausnutzen.

HackerangriffDie Hacker erstellen dabei scheinbar nutzlose Seiten mit einer ganzen Reihe von Keywörtern um dafür zu sorgen, dass diese Seiten in den Suchmaschinenergebnissen auftauchen. Wenn Nutzer dann diese Seiten aufrufen werden sie auf ganz andere Seiten, wie beispielsweise Pornoseiten, oder Viagrashops weitergeitet.

Ich hatte erst vor Kurzem so einen Fall auf einer eigenen Seite. Aufgefallen ist mir der Hack in den Google Webmastertools, als ich plötzlich 1.300 indexierte Seiten hatte, die „nicht gefunden“ werden konnten.

Mit diversen kostenpflichtigen Tools konnte die Seite dann wieder bereinigt werden, doch der Aufwand war nicht unbeträchtlich.

6 Tipps, wie Sie das Risiko eines Hackerangriffs minimieren.

1: Halten Sie die Plugins auf Ihrem Blog stets aktuell. Über veraltete Plugins finden die meisten Attacken statt.

2: Verwenden Sie ein sicheres Passwort. Wenn ich manchmal Zugangsdaten von neuen Kunden bekomme muss ich leider sehr oft staunen, wie wenig hier auf Sicherheit geachtet wird. Ein sicheres Passwort sollte mindestens 12 Zeichen haben und Großbuchstaben, Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen beinhalten. Ich selbst sage immer: Ein Passwort welches man sich merken kann ist potentiell unsicher.

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3: Aktivieren Sie eine 2-Faktor Authentifizierung. Bei einer 2-Faktor-Authentifizierung wird es für Angreifer erheblich schwieriger in Ihren Account reinzukommen.

4: Versehen Sie die Datei „wp-admin“ mit einem Passwort. Diese Einstellungen werden über Ihr Cpanel vorgenommen.

5: Auch die Kommentarfunktion wird sehr häufig dazu verwendet schädliche Scipts auf Ihren Server zu laden. Stellen Sie Ihre WordPress-Kommentarfunktion ab und verwenden sie stattdessen Disqus oder Facebook-Kommentare um diese Sicherheitslücke zu schließen.

6: Verwenden sie ein WordPress Security Plugin. Ich selbst nutze „All in One WP Security & Firewall“ Hier kann man sehr viele Parameter einstellen, mit denen Sie es Hackern dann schon verdammt schwer machen Ihre Webseite zu missbrauchen.

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    Manfred Lakner

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