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6-Schritte-Checkliste für die Optimierung Ihrer Online Präsenz

Wir schreiben das Jahr 2017 und es geht um die Optimierung Ihrer Webpräsenz, um sie fitt zu machen für die signifikanten aktuellen und zukünftigen Änderungen. Die Tage in denen Interessenten durch die Einkaufsstraßen schlendern oder in den gelben Seiten blättern und über Ihr Unternehmen „stolpern“ sind längst vorbei. Wir leben heute im Zeitalter der Information und das Internet ist der König des Schlosses.

OptimiereungWenn jemand nach einem Produkt oder einer Dienstleistung sucht ist der erste Schritt online zu gehen. Laut Adweek führen 81% der Konsumenten eine Online-Recherche durch, bevor sie sich zum Kauf entschließen. Ich nehme an Sie wissen das bereits, doch wenn Sie in der letzten Zeit nicht besonders aufmerksam waren, braucht Ihr Internet-Auftritt ganz bestimmt ein neues Gesicht.

Die Änderungen, die kontinuierlich über Socialmedia, Google und die Content-Marketing-Welt fegen sind so atemberaubend schnell, dass Sie schnell in Vergessenheit geraten, wenn Sie Ihre Webseite nicht ständig optimieren und den neuen Gegebenheiten anpassen.

Um Ihnen einen kleinen Wettbewerbsvorteil gegenüber ihrem Mitbewerb zu geben, habe ich diese 6-Schritte-Checkliste zur Optimierung Ihrer Webpräsenz für Sie erstellt.

1: Neubewertung und Segmentierung Ihres Zielmarktes

Lehnen Sie sich zurück, nehmen Sie sich ausreichend Zeit und definieren Sie Ihren Idealkunden. Denken Sie sich in die Psychologie Ihres Kunden hinein und segmentieren Sie den Markt in bestimmte Gruppen. Es mag verlockend klingen für jedermann unter der Sonne zu verkaufen, doch ohne konkrete Segmentierung werden Ihre Bemühungen zur Optimierung umsonst sein.

Konzentrieren sie sich auf Ihren Idealkunden. Interessenten sind auf Ihrer Webseite, weil sie nach etwas Bestimmten suchen. Sie sind nicht nur zu Besuch da, sondern wollen eine detaillierte Information, weil sie etwas kaufen wollen.

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Je genauer Sie die Inhalte Ihrer Webseite an den detaillierten Wünschen Ihrer Interessenten ausrichten, desto eher wird aus dem Interessenten auch ein Kunde.

2: Hören Sie zu und diskutieren sie mit Ihrem Publikum

Wenn Sie Ihre Hausaufgaben aus Punkt 1 gemacht haben, wissen sie jetzt an wen konkret Sie verkaufen wollen. Identifizieren sie jetzt die besten Kanäle um mit Ihrem Publikum zu kommunizieren. Seit die Socialmedia-Kanäle sehr detaillierte demographische Informationen zur Verfügung stellen ist es ein Leichtes geworden Ihre Idealkunden direkt anzusprechen.

marketingIst Ihr Idealkunde karriereorientiert? Dann nutzen Sie Xing oder Linkedin. Ist Ihr Idealkunde unter kreativen Frauen zu finden? Dann verwenden Sie Pinterest oder Instagram und bei Facebook können Sie Ihre Zielgruppe so konkret definieren, dass Sie ausschließlich Idealkunden mit Ihrer Werbung ansprechen können.

Arbeiten Sie mit Leadmagneten um Ihre Interessenten in Ihren Newsletter zu bekommen und achten Sie auch speziell hier darauf, dass sie Ihre Abonennten segmentieren. Es macht keinen Sinn allen die gleichen Informationen zu senden. Das ist vergeudete Zeit und rausgeworfenes Geld. Tag-basiertes Email-Marketing ist hier zwingend. Ich selbst nutze hier den Anbieter Klick Tipp.

Interagieren sie jetzt mit Ihren Interessenten. Verfolgen Sie welche Ihrer Informationen gelesen werden, welche Inhalte geteilt und wo Kommunikation über Kommentare entsteht. Hören sie hier genau zu, denn Ihre Kunden erzählen Ihnen alles, Sie müssen nur mehr darauf reagieren und Ihre Inhalte dementsprechend anpassen.

3: Optimieren sie Ihre Landingpage zum Leadmagneten

Der zentrale Punkt einer Landingpage ist die Email-Adresse des Interessenten zu bekommen. Die meisten Besucher verbringen nur 8 Sekunden auf einer Webseite, bevor Sie zur nächsten wechseln.

Die ersten 2-3 Sekunden ist das Lesen der Headline. Hier entscheidet sich, ob der weitere Inhalt gelesen wird, oder die Seite wieder geschlossen wird. Investieren sie daher ausreichend Zeit in Ihre Headline und engagieren Sie gegebenenfalls einen Profitexter dafür, denn dieser Punkt ist viel zu wichtig, um ihn zu vernachlässigen.

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Der nächste unausweichliche Punkt ist eine klare und deutlich sichtbare Handlungsaufforderung. Sagen sie Ihren Besuchern was sie tun sollen. Überlassen sie die Handlung die ausgeführt werden soll nicht dem „Besucher selbst, sondern weisen sie ihn explizit auf die Handlung hin. Z.B. Tragen sie hier Ihre Email-Adresse ein und fordern Sie meinen kostenlosen Report jetzt an.“ Je konkreter die Handlungsaufforderung formuliert ist, desto höher die Konvertierungsrate.

Ein weiterer, wesentlicher, Aspekt Ihre Landingpage ist die Ladezeit. Wenn die Seite zu lange zum Laden braucht ist Ihr Besucher wieder weg, noch bevor er Ihre Überschrift gelesen hat. Die Ladegeschwindigkeit und Optimierungsvorschläge können Sie sehr gut bei Google Insights testen.

4: Vergessen Sie nicht Ihre Webseite für mobile Endgeräte zu optimieren

iphoneEigentlich sollte das, bei der signifikant steigenden Anzahl an mobilen Suchanfragen, selbstverständlich sein, doch ich bin vor Kurzem über eine Statistik gestolpert, die ich nicht glauben konnte. 91% der deutschsprachigen Webseiten von kleinen Unternehmen sind angeblich nicht für mobile Endgeräte optimiert. Egal ob diese hohe Zahl wirklich der Realität entspricht, für den Fall, dass es auch Ihre Webseite betrifft, heißt es unverzüglich zu handeln.

Auf der Webseite Responsinator.com können Sie testen wie Ihre Webseite auf den unterschiedlichsten Bildschirmgrößen aussieht.

5: Beleben Sie Ihre Socialmedia-Konten

 Über Socialmedia werde ich noch in anderen Artikeln umfangreicher berichten, doch hier in Kürze die wesentlichsten Punkte.

Arbeiten Sie eine Socialmedia-Strategie aus. Einfach hin und wieder wahllos etwas zu posten führt nicht zum Erfolg. Betrachten Sie Ihre Socialmedia-Kampagne so wie jede andere Werbekampagne. Definieren Sie Ihre Zielgruppe, Ihr Ziel und Ihr Budget.

Tote Socialmedia-Profile sind wertlos. Socialmedia funktioniert in Echtzeit und Informationen verschwinden wieder von den Bildschirmen der Menschen innerhalb kürzester Zeit und werden durch aktuellere Informationen ersetzt.

Posten Sie qualitativ hochwertige Informationen die für Ihre zukünftigen Kunden Mehrwert bieten. Regen Sie Ihre Followers und Fans dazu an zu interagieren. Stellen Sie Fragen und vor allem antworten Sie auf Kommentare möglichst zeitnah.

Maximal 20% Ihrer Inhalte sollten sich mit Werbung und Verkauf beschäftigen. Der Rest sollte mit geschäftsrelevanten Themen bestückt sein, die Ihr Publikum zu Interaktionen motivieren.

 6: Nutzen Sie bei der Optimierung die Vorteile von Google

Google weiß alles, richtig? Naja, vielleicht nicht alles, aber alleine die Tatsache, dass Googles Marktanteil bei der Desktopsuche bei rund 90% liegt bedeutet, dass wenn Ihre Inhalte nicht für Google optimiert sind, bleiben Sie quasi unsichtbar.

Wenn Sie ein lokales Unternehmen haben, tragen Sie Ihr Unternehmen unbedingt bei Google Maps ein.

OptimierungFür Ihren Blog nutzen Sie am besten ein gutes SEO-Plugin. Ich selbst nutze das Plugin SEO-Yoast.   Damit bestimmen Sie was bei Google indexiert wird und Sie bestimmen auch was genau auf Facebook und Co aus Ihren Inhalten gepostet wird, wenn Besucher Ihre Inhalte teilen. Überlassen sie das nicht dem Zufall, sondern gestalten Sie die Meta-Beschreibungen wie eine Werbeanzeige, denn nichts Anderes ist Die Google Suchergebnisseite. Sie ist Ihre kostenlose Werbeplattform.

Optimieren Sie Ihre Artikel anhand der Checkliste, die das Plugin zur Verfügung stellt. Damit haben Sie eine Basis-Optimierung und sichergestellt, dass Ihre Inhalte richtig dargestellt werden.

Nutzen sie außerdem die Google Webmastertools, wo Ihnen Google höchstpersönlich jede Menge Vorschläge macht Ihre Webseite in den Suchergebnissen präsenter zu machen.

Was kostet eine professionelle Webseite?

Sie haben ein Unternehmen und wollen Ihre Produkte über das Internet verkaufen, bzw. wollen über Kontaktanfragen neue Kunden über das Internet gewinnen? Falls ja, dann haben Sie selbstverständlich auch eine Webseite dafür. Sie werden allerdings über Ihre bestehende Webseite kaum etwas verkaufen oder nur hin und wieder einmal eine neue Kontaktanfrage reinbekommen. In 90% aller Fälle trifft das zu.

EurisEntweder Ihre Webseite hat nur Besucher, die über teure Anzeigen kommen und das Ganze bewegt sich an der Grenze der Rentabiltität, Ihre Webseite wird in den Suchmaschinen gar nicht wahrgenommen oder Ihre Webseite konvertiert schlecht bis überhaupt nicht.

Die Gründe dafür sind ganz einfach. Viele Unternehmer verwechseln eine Webseite immer noch mit einer Visitenkarte. So nach dem Motto „Ich gehe mit der Zeit und muss auch im Internet vertreten sein also erstelle ich mal schnell eine Webseite, dann bin ich auch dabei“. Das Ergebnis dieser Sichtweise manifestiert sich in den Resultaten. Sie haben Geld ausgegeben für nix und wieder nix.

Doch das stimmt nicht ganz, immerhin gehen Sie mit dem Trend und sind jetzt auch im Internet. Hurra, Ziel erreicht… und wieder Kosten für Ihr Unternehmen verursacht. Schlaue Unternehmer geben kein Geld für Ihre Webseite aus, sondern sie investieren in Ihre Webseite.

Der Unterschied liegt darin, dass eine Webvisitenkarte, wie sie die meisten Unternehmer verwenden kein Geld bringt, während eine professionelle Webseite, die strategisch überlegt und professionell umgesetzt wird, einen ROI in wenigen Monaten erreicht, während die billige Variante (Hauptsache ich bin im Internet) das wenige Geld niemals wieder einspielt.

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Ich traue mich fast wetten, dass mindestens 30% der Unternehmenswebseiten von Freunden erstellt wurden, weitere 30% das billigste Angebot gewählt haben, welches im Netz zu finden war und die letzten 30% der erfolglosen Webseiten sind leeren Versprechungen auf den Leim gegangen, womit wir wieder bei den 90% der Webseiten sind, die ihren ROI niemals erreichen.

Professionellen Angebote beginnen bei 5.000 Euro für das Erstellen einer sauber programmierten Webseite. Falls Sie jetzt stöhnen und immer noch der Meinung sind eine Webseite kann jeder erstellen und Ihr Nachbar macht Ihnen das für 1.000 Euro, dann ist es vernünftiger Sie machen einen netten Kurzurlaub für dieses Geld, denn dann haben Sie auch etwas davon.

Wenn Sie allerdings mit Ihrer Webseite neue Kunden gewinnen wollen, in den Suchmaschinen gefunden werden wollen und wollen, dass Ihre Webseite auch Ergebnisse produziert, dann kalkulieren Sie neu und planen mindestens 5.000 Euro für Ihre Webseite ein, denn alles andere werden Sie als Kosten und nicht als Investition verbuchen müssen.

Wenn Sie also zukünftig mit Ihrer Webseite neue Kunden gewinnen wollen, dann erarbeiten Sie eine vernünftige, langfristige Strategie mit einem vernünftigen Budget, oder träumen weiterhin von hochwertigen Ergebnissen durch minderwertige Arbeit.

Top 10 Socialmedia Ranking Faktoren für SEO

Google sieht für seine Ranking Faktoren schon lange nicht mehr nur die einzelnen Webseite, sondern achtet peinlichst genau darauf, was rundherum in den Socialmedia Portalen passiert. Im Nachfolgenden finden Sie die Top 10 Socialmedia Faktoren, die Google in das Ranking Ihrer Webseite mit einbezieht.

1: Anzahl der Follower (Twitter)

Wie hoch ist die Anzahl Ihrer Follower? Wie sind die zustandegekommen? In welchem Zeitraum? Haben Sie zuerst den Kontakt aufgenommen, oder wurden Sie kontaktiert. (freiwilliger Follower)

2: Qualität der Follower

SocialmediaWühlen Sie wild durchs Netz in der Hoffnung, dass Sie von Ihren Kunden gefunden werden, oder gehen Sie ganz gezielt auf Followerjagd?

3: Relevanz der Follower

Wie relevant sind Ihre Follower? Sind es Menschen, die sich exakt für Ihr Thema interessieren, oder eine Horde wild zusammengewürfelter Follower?

4: Anzahl der Shares (Retweets)

Wie oft wurde Ihre Webseite weiterempfohlen durch Retweets oder Bookmarks in anderen sozialen Netzwerken? Wie beliebt ist Ihre Webseite?

5: Anzahl der Fans bei Facebook

Wieviele Fans haben Sie auf Facebook? Wie eifrig wird dirt auf der Pinnwand kommuniziert? Sind die Fans in kurzer Zeit zustandegekommen, oder wächst Ihre Fangemeinde kontinuierlich an?

6: Anzahl der Kommentare

Wieviel Besucher hinterlassen Kommentare auf Ihrer Webseite? Dieser Rankingfaktor ist sehr essentiell, denn es unterstreicht mit den anderen  Ranking Faktoren die Beliebtheit Ihrer Seite

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7: Anzahl der Videoaufrufe bei Youtube

Wie oft werden Ihre Videos angesehen? Durch einen Link zu Ihrer Webseite in der Beschreibung, erkennt hier Google sofort den Zusammenhang und integriert es zu den Ranking Faktoren.

8: Prozentzahl zwischen Likes und Dislikes

Nicht jedem gefällt alles. Auf Youtube gibt es die Likes und die Dislikes. Der Prozentsatz zwischen den beiden entscheidet das Ranking

9: Anzahl der Onlinenennungen

Wie oft wird Ihre Seite von anderen Seiten weiterempfohlen? Wie bekannt sind Sie in der Socialmediawelt?

10: Referenzen auf Youtube Videos

Weiterverlinkungen Ihrer Youtubevideos, sowie Kommentare und Referenzen entscheiden, so wie bei Ihrer Webseite, auch bei Youtube die gleichen Ranking Faktoren über die Beliebtheit Ihres Socialmedia Profils.

Erfüllen Sie diese 10 Punkte der Socialmedia Rankingfaktoren? Wenn nicht, dann arbeiten Sie daran, denn wie bereits einleitend gesagt, bezieht Google die obengenannten Faktoren in sein Ranking mit ein und Sie gewinnen durch ein besseres Ranking.

 

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    Manfred Lakner

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