Über mich

Manfred Lakner

Manfred Lakner, Inhaber Online Marketing Konzepte LLC​

Hallo und herzlich Willkommen. Es freut mich, dass Sie mehr über mich wissen wollen.

Mein Name ist Manfred Lakner und ich wurde 1968 als Spross einer langjährigen Gastronomen-Familie in Wien geboren. Ich bin seit 1993 Unternehmer, seit 2006 erfolgreicher Internet-Unternehmer. Ich reise sehr gerne und sehr viel und genieße die technologische Entwicklung der letzten Jahre, die es möglich gemacht hat von jedem Ort der Welt aus so zu arbeiten, als säße man in einem Büro.​

Ich lebe mit meiner Familie in einem kleinen Bergdorf auf der Insel Cebu auf den Philippinen und wir unterhalten eine kleine Landwirtschaft bestehend aus Schweinen, Hühnern, Ziegen und einem großen Gemüsegarten. Zusammen mit unseren 3 Hunden und Cesar, unserem Kater, ist gewährleistet, dass unser Tagesablauf immer mit sehr viel Leben gefüllt ist.

Ich bin Verkäufer, doch meine Geschichte begann ganz anders. Als Sohn einer Gastronomenfamilie half ich bereits im zarten Alter von 3 Jahren im elterlichen Betrieb mit und lernte bereits in meiner frühesten Jugend die österreichische Servicementalität kennen.​

Heute würde man sagen, das sei Kinderarbeit, doch mir hat es immer sehr, sehr großen Spaß gemacht im elterlichen Betrieb mitzuhelfen, damit sich andere Menschen bei uns wohlfühlen. Manchmal musste ich richtig ackern, aber der Lohn, der damals in erster Linie im Lob der Gäste bestand, war das Größte für mich. Deshalb beschloss ich auch mit 15 Jahre eine Kellnerlehre im berühmten Hotel Sacher in Wien zu beginnen. Das erste Jahr war besonders hart, denn im Hotel Sacher beginnt eine Kellnerlehre damit, dass man 12 Monate als Page tätig ist.

Was ich bei dieser, fast militanten, Ausbildung in erster Linie eingetrichtert bekam ist: „Alles zu tun, damit der Gast begeistert ist“. Das Sprichwort: „Der Kunde ist König“ hatte hier fast monarchischen Charakter. Was ich aber wirklich lernte, war zu verkaufen. Denn so königlich, wie die Gäste im Hotel Sacher behandelt werden, so königlich sind auch die Preise.

An jeder Ecke und in jedem Moment des Aufenthaltes wurde der pro Kopf Umsatz des Gastes drastisch nach oben geschraubt. Wie? Verkaufen, verkaufen, verkaufen. Sei es ein Dessert, ein Schnaps, eine Theaterkarte, eine Opernkarte, ein Snack, ein Drink an der Bar, eine Stadtrundfahrt, ein Taxi oder eine diskrete Dame aus der exklusiven Escortagentur.

Jeder Kundenkontakt war eine neue Gelegenheit. Als Lehrling verdiente natürlich der Chefportier, der Maitre oder andere Vorgesetzte, die die Deals dann klar machten, doch auch hier lernte ich schnell, dass es Provisionen gibt, die damals noch Trinkgeld hießen und freiwillig waren.

Nach dem erfolgreichen Abschluss meiner Lehre kamen 8 Monate Bundeswehr, die, im Nachhinein betrachtet, doch recht amüsant waren.

Die darauffolgenden 7 Jahre sammelte ich, außerhalb von Familie, Hotel Sacher und den uniformierten Sternchenträgern mit eigenartigen Weltanschauungen der Bundeswehr, meine Gastronomie-Erfahrungen in unterschiedlichen Ländern, sowie in den verschiedensten Hotels, Bars und gehobenen Restaurants. Vom Barmixer einer angesagten Kneipe in Kitzbühel, über die Filialleitung einer Nordseefiliale in der Wiener Innenstadt bis hin zur Geschäftsführung und Leitung mehrerer Restaurants in Österreich, Deutschland und Spanien war so ziemlich alles dabei, wo Gastronomie draufsteht.

Es waren goldene Zeiten, in denen ein Kellner noch mit Respekt behandelt wurde, die Menschen Ihr Geld noch in Kneipen und Restaurants ausgegeben haben und man mit den Provisionen und Trinkgeldern locker 5-stellige Beträge im Monat verdient hat. Die Belohnung für mein „Dienen“ lag sowohl in den glücklichen Gesichtern eines perfekt gelungenen Abends, an dem ich meinen Beitrag leisten durfte, als auch am großzügigen Trinkgeld, die begeisterte Kunden in der Regel bezahlen.

Vor allem aber motivierten mich die strahlenden Gesichter meiner Chefs, die nur selten verstanden haben, wie ich jeden Abend mit der gleichen Anzahl an Gästen 50%-100% mehr Umsatz als meine Kollegen gebracht habe. Viele Freunde hatte ich klarerweise unter den Kollegen nicht, doch die bezahlten mich auch nicht.

1993 entschloss ich mich zur Selbstständigkeit und eröffnete eine Pizzeria in Wien. Ein Jahr später eröffnete ich eine zweite Pizzeria und 1998 war das erste Experiment „Selbstständigkeit“, aufgrund mangelnder unternehmerischer Erfahrung beendet. Schuster bleib bei Deinen Leisten, dachte ich. Du bist kein Unternehmer. Du bist Wirt. Das wollte meinem Ego aber so gar nicht schmecken und von der Gastronomie hatte ich nach dem Flop auch die Schnauze voll.

Ich bin aber nicht nur Wirt, sondern als Wirt in erster Linie Verkäufer. Ich habe die Mechanismen von der Pieke auf gelernt und ich dachte mir, es macht doch überhaupt keinen Unterschied ob Du Du Essen, Getränke, Versicherungen, Autos oder was auch immer verkaufst.

Nach ein paar Monaten Auszeit beschloss ich Ende 1998 meine zweite Firma zu gründen. Ich lernte einen österreichischen Erfinder kennen, der eine physikalische Wasseraufbereitung produzierte, die im technischen Bereich enorme Vorteile brachte. Es folgten erfolgreiche 7 Jahre, in denen ich in Österreich, Deutschland und in den letzten beiden Jahren auch in Russland sehr viel unterwegs war und tolle Aufträge an Land ziehen konnte.

2005 kam der zweite Schock meines Unternehmertums. Mein Produzent ging pleite und da ich 7 Jahre lang nur mit einem Produzenten gearbeitet habe versiegte diese Einnahmequelle von einem Tag auf den anderen.

Ich brauchte wieder eine kleine Auszeit. Ich nahm meine letzten paar Euros, packte meine Koffer, schnappte meine beiden Hunde und mietete ein kleines Häuschen in der Inselmitte Mallorcas.

Nach einigen Wochen der Ruhe und Zurückgezogenheit, umgeben von wunderschöner Natur, traf ich eine lebensverändernde Entscheidung.

Ich beschloss meine dritte Firma zu gründen. Diesmal wollte ich aber nicht wieder 80 Stunden pro Woche arbeiten, 50.000 Kilometer im Jahr im Auto sitzen und alle paar Wochen irgendwo hinfliegen um meine Aufträge an Land zu ziehen. Ich wollte von zu Hause aus arbeiten, wo auch immer auf der Welt das ist und ich wollte Arbeit und Urlaub miteinander verbinden.

Um dies zu erreichen, habe ich 2006 zwei Ziele formuliert:

1: Ortsunabhängig genug Geld zu verdienen, um mir mein Leben nach meinen Vorstellungen zu finanzieren.

2: Mein Unternehmen so zu automatisieren, dass ich nur mehr 4 Stunden pro Woche aktiv im Unternehmen arbeiten muss.

Mit dieser Zielsetzung habe ich 2006 mein Internetunternehmen gegründet.

In den ersten beiden Jahren habe ich hauptsächlich Software und digitale Produkte verkauft und mich massiv mit, zum Teil sehr teuren, Internet-Marketing-Informationen aus den USA weitergebildet, was sich auch bis heute nicht geändert hat. Die Amerikaner sind uns immer noch um einige Jahre voraus und setzen die Trends.

2008 habe ich dann die Entscheidung getroffen mein Online-Marketing-Wissen als Dienstleistung für Unternehmen umzusetzen. Anfangs erstellte ich Webseiten, übernahm Textaufträge, erstellte Landingpages und Autoresponder-Kampagnen, machte Off-Page und On-Page-Optimierungen, richtete Splittests ein, erstellte Profile in sozialen Netzwerken und sorgte für Backlinks.

Meine persönliche Herausforderung war die gleiche, die es schon mein ganzes Leben war. Ich muss dafür sorgen, dass meine Kunden begeistert sind, denn wie ich vorher bereits sagte, sind begeisterte Kunden glückliche Kunden und glückliche Kunden sind großzügige Kunden.

Wenn Sie einen Verkäufer suchen, der Ihre Produkte nicht vermarketet, nicht bewirbt, Ihnen nicht dabei hilft zu verkaufen und auch nicht verspricht für Sie zu verkaufen, sondern einen Verkäufer der verkauft, dann vereinbaren Sie einen Gesprächstermin mit mir über das Formular am Ende der Seite.

Mit besten Grüßen

Manfred Lakner

P.S. Wenn Sie das Formular zur Terminvereinbarung unterhalb aus Angst davor, ich könnte Ihnen etwas verkaufen, bis jetzt noch nicht ausgefüllt haben, dann ist Ihre Angst durchaus berechtigt, was meine Abschlussquote belegt. Ich kann Sie aber damit trösten, dass Sie sich bei Ihrer Kaufentscheidung sehr wohl fühlen werden, weil Sie wissen, dass Sie eine gute Entscheidung getroffen haben.

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